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Bekannt als universeller Allrounder, gilt die Softshell Jacke als der perfekte Begleiter zwischen Outdoor-Aktivitäten und nass, windigen Wetterbedingungen. Die meist nur sehr zarte Gestaltung aus funktionalem Textil, erweist sich als federleicht im Gewicht, weswegen sich das so genannte Softshell-Wunder auch ohne Probleme zusammenfalten und verstauen lässt – in jedem noch so kleinen Fach.

Brandneu

Viele Sport- und Abenteuerfreunde wissen dieses kleine aber feine Detail mehr als zu schätzen, so ist es oft nur der Trekkingrucksack, welcher neben Proviant und Schlafsack lediglich bedingt Platz für eine wetterfeste Bekleidung bietet, die für Wandertouren, das Erklimmen von Bergen oder nass-raue Kanutouren, zwischen Sturm und kalten Wetterfronten, wohl kaum mehr wegzudenken ist. Ein typisches Charakteristikum für eine echte Softshelljacke stellt außerdem das Zusammenspiel verschiedener „Schichten“ dar, die in ihrer entsprechenden Kombination meist eine sichere, wasserabweisende Oberfläche ergeben.

Viele Designer und Marken, die sich die Softshelljacke als ihre Kreation zu Eigen gemacht haben, arbeiten in der Regel mit nur sehr hochwertigen und ausgewählten Textilien, wenn es darum geht dem Allrounder gerecht zu werden. Als ein sehr gängiges Material zählt z.B. das Polyester, welches in Form von sehr groben und stabilen Kunstfasern als Außenschicht in die Softshelljacke verarbeitet wird und sich anschließend über zwei weitere Lagen bettet, die wiederum z.B. aus Velours bestehen können. Hier spricht der Fachmann auch gerne von den drei laminierten Membran-Schichten, denn Atmungsaktivität und der Transport von genügend Feuchtigkeit steht bei der sportlichen Kreation an erster Stelle. Wird lediglich reines Gewebe für die Gestaltung der Jacke ausgewählt, so gilt diese anschließend nicht zwingend als winddicht, wie es ein Modell aus laminiertem Membran in jedem Fall ist.

Gore-Tex: Perfekter Wärmeschutz & Atmungsaktivität

Als eine der am stärksten gegen den Wind ausgestatteten Modelle zählt jedoch immer noch das „Gore-Tex„, denn diese spezielle Softshelljacke schützt den Körper zu 100% vor einer möglichen Auskühlung und sorgt zugleich für die nötige Feuchtigkeit bzw. büßt hierbei nicht an Atmungsaktivität ein. Nicht immer werden gleich drei Schichten verarbeitet, andere Modelle wissen auch schon mit nur zwei Lagen zu überzeugen und verlieren dabei weder die wasserabweisenden- noch die atmungsaktiven Funktionen. Um die atmungsaktive Funktion in ihrer Qualität beizubehalten, empfehlen die meisten Hersteller übrigens die Softshelljacke nach jeder längeren Tour einmal kräftig durch zu waschen, denn Salze aus menschlichen Schweißabsonderungen saugen sich in das entsprechende Material und werden nicht wieder frei gesetzt. Im Gegensatz zu „herkömmlichen“ Jacken, wie sie sich in jedem Laden erstehen lassen, lässt sich eine Softshelljacke nach Belieben kombinieren und tragen.

Wer den Schutz vor dem mäßigen Schauer sucht, der bedient sich dem sportlichen Begleiter als leichte Regenjacke. Aufgrund des dünnen Materials bietet es sich insbesondere in den kälteren Monaten an, eine weitere Jacke, z.B. aus Fleece, unter der Softshell Jacke zu tragen. In einer wieder anderen Kombination macht sich die Softshelljacke ideal als Bekleidungsstück zwischen funktionaler Regenjacke und wärmender Fleecejacke, wenn ein echter Regenschauer mit ordentlicher Nässe droht. Auf diese Weise kann sich die Softshelljacke sowohl als äußere wie auch als mittlere Bekleidungssschicht betiteln und siegt so schließlich zurecht in unterschiedlichsten Test-Ergebnissen als das bekannte, universelle Wunder. Einsetzbar ist das Kleidungsstück so z.B. bei gemäßigten Temperaturen, die mit nur leichtem Regen und evtl. dezenten Schneewinden einhergehen.